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Talent fördern, Stärke einsetzen, erfolgreich sein »

Falsche Berufswahl – ein unterschätzter Kostenfaktor
für Mitarbeiter und Unternehmen

Dienst nach Vorschrift, mangelnde Loyalität und sinkende Leistungsbereitschaft
sind die Folge, wenn Mitarbeiter einen nicht ihren Talenten und Stärken entsprech-
enden Beruf ausüben. Frühzeitige Potenzialerkennung auf Mitarbeiter- wie Unter-
nehmensseite hat dementsprechend nicht nur eine persönliche, sondern auch eine
wirtschaftliche Relevanz für beide Parteien.



Um den gesamtwirtschaftlichen Schaden eines Arbeitnehmers darzulegen, welcher
durch eine falsche Berufswahl entsteht, betrachten wir an dieser Stelle einmal einen
typischen Berufseinsteiger nach dem Studium. Das durchschnittliche jährliche Ein-
stiegsgehalt beläuft sich auf ca. 38.000 Euro, der Lohnzuwachs beträgt ca. 2,9%
jährlich. In vielen Konzernen wird zusätzlich eine monatliche Leistungszulage aus-
gezahlt, welche sich in manchen Branchen auf bis zu 40% des monatlichen Grundein-
kommens summieren kann.

In unserem Beispiel rechnen wir mit einem geringeren Leistungszuschuss von etwa
10%. Ausgehend von dem Grundeinkommen unseres durchschnittlichen Berufsein-
steigers ergibt sich hierbei auf einen Zeitraum von zehn Jahren betrachtet eine Lohn-
erhöhung von insgesamt ca. 12.600 Euro. Die zusätzliche Leistungszulage beläuft
sich auf satte 44.000 Euro – und das bei einem relativ gering angesetztem Leistungs-
zuschlag. Nicht eingerechnet sind hier die enormen Geldbeträge für die vorhergehende
Ausbildung oder das Studium, welche im Falle einer Umschulung umsonst investiert
wurden. Selbst durch die Umschulung als solche entstehen Geldbeträge von minde-
stens 10.000 bis 20.000 Euro.

Insgesamt kommt die Wahl eines ungeeigneten Berufs dementsprechend nicht nur
Unternehmen, sondern auch Mitarbeiter teuer zu stehen. Nicht ausgezahlte Leistungs-
prämien, Jobwechsel, Umschulungen begleiten die typische Karriere eines falsch ein-
gesetzten Mitarbeiters. Hinzu kommen psychische Probleme wie Burn-Out, Krank-
heiten und negative Auswirkungen auf das Teamklima und damit auch auf die ge-
samte Unternehmenskultur.

Es liegt also auf der Hand, welche Bedeutung der frühzeitigen Potenzialerkennung
zukommt – sowohl auf Unternehmer- wie Mitarbeiterseite. Mit standardisierten psy-chologischen Eignungstests sowie wirksamer Persönlichkeits- und Personalent-
wicklung können Talente erkannt und mit gezieltem Kompetenzerwerb zu Stärken
ausgebaut werden. Dieser Prozess ist elementar wichtig für eine erfolgreiche Karriere-
planung.

Die INITIAL Talent-Analyse ist ein wirksames Instrument, welches aus der
Unternehmenspraxis und Personalauswahlprozessen heraus entstanden ist.
Sie gibt Personalern wie Bewerbern Orientierung zu den Fragen, welche
Aufgaben und Positionen langfristig zu der Persönlichkeit des jeweiligen
Mitarbeiters passen. Durch dieses Verfahren können Fehlbesetzungen und
eine falsche Berufswahl  vermieden werden, wodurch enorme Geldbeträge
eingespart und Insolvenzverfahren vermieden werden
können – denn ein
Unternehmen lebt zu einem hohen Prozentsatz von der Leistungs-
bereitschaft seiner Mitarbeiter und diese gilt es zu bewahren!

Es gibt keine schlechten Mitarbeiter, sondern nur falsch eingesetzte!


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